Wie schaffen Sie das optimale Arbeitsumfeld mit bestem Betriebsklima?

Bei der Ausstattung von Büroräumen geht es heute vorrangig um Wirtschaftlichkeit und arbeitstechnische Effizienz. Neben der Platzierung Ihrer Mitarbeiter sollten dementsprechend auch die Nebenflächen (Konferenzräume, Pausen- und Sanitärbereiche etc.) berücksichtigt werden. Nutzen Sie im Zuge Ihrer Planung die Gelegenheit, moderne und flexible Lösungen zu realisieren, die auf Ihre Unternehmensziele sowie die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter zugeschnitten sind.


Auch das Klima und die Energieeffizienz spielen bei der Innenausstattung eine wichtige Rolle. Hier geht es um Nachhaltigkeit in ökologischer und ökonomischer Hinsicht, z.B. durch das Zusammenspiel von Lüftungs- und Heizungssystemen. 


In den vergangenen Jahren haben sich neben Energiezertifikaten für Wohnimmobilien auch entsprechende Nachweise für gewerblich genutzte Objekte etabliert. Zertifikate von sogenannten Green-Building-Organisationen, z.B. DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) oder das amerikanische LEED (Leadership in Energy and Environmental Design), weisen nach, dass ein Gebäude unter dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit ausgestattet und dabei ein besonderes Augenmerk auf Kosteneffzienz (z.B. bei Nebenkosten für Strom und Wasser) und ökologische Qualität (z.B. die Anwendung umweltverträglicher Materialien) gelegt wurde.

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- die passende Innenausstattung für Ihr Büro

Wie lässt sich die Raumakustik optimieren?

Eine angenehme Akustik trägt maßgeblich und nachweislich zur Zufriedenheit und Produktivität Ihrer Mitarbeiter bei. Eine wesentliche innenarchitektonische Bedeutung kommt hierbei der Raumhöhe und dem Deckensystem zu. 


Außer der normalen Betondecke ohne nennenswerte Eigenschaften, die für Einzelbüros in der Regel jedoch vollkommen ausreicht, ist heute vor allem in größeren Büroräumen eine abgehängte Decke vorzufinden. Diese empfiehlt sich je nach Bedarf zur Verbesserung der Beleuchtung, der Luftzufuhr oder der Akustik, z.B. durch ein Deckensegel zur Schallminderung – insbesondere in Großraumbüros ein unverzichtbarer Aspekt. 


Im Rahmen einer vorausschauenden Ausstattungsplanung hat sich zudem der Einsatz akustischer Elemente wie z.B. Trennwände oder Akustikwürfel und -bilder bewährt.


Darüber hinaus wird die Raumakustik – neben der Beschaffenheit des Bodens und der Wände, dem Mobiliar sowie der Anzahl der Personen im Raum – auch maßgeblich von der Deckenhöhe beeinflusst. Diese sogenannte lichte Raumhöhe wird vom Boden (ohne Bodenaufbau oder Belag) bis zur Decke (ohne abgehängte Decke) bemessen. Zu beachten ist dabei, dass die gesetzlich vorgeschriebene Mindestdeckenhöhe bei einem Großraumbüro drei Meter nicht unterschreiten darf.
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Wie gewährleisten Sie technische Funktionalität und Flexibilität?


Die IT-Infrastruktur in Ihrem neuen Büro sollte von Anfang an professionell geplant werden. Dabei ist ein zukunftsorientiertes Netz mit einer entsprechenden Verkabelung (heutiger Standard: mindestens Cat6 für Netzwerkleitungen) aufgrund der immer größer werdenden Datenmengen von besonderer Wichtigkeit – zumal dies nicht in der Verantwortung des Eigentümers liegt, sondern in Ihrer als Mieter. 

Auch bei der Wahl des Bodens sollte der technische Aspekt im Hinblick auf Installationen für Computertechnik und Telekommunikation berücksichtigt werden. Dabei ist der klassische Nassestrich – ergänzt durch einen Bodenbelag wie Teppichboden, Parkett oder Linoleum – die unflexibelste Lösung, da die Verkabelung hier über die Decke oder die Fenster erfolgen muss. 

Für eine zeitgemäße, praktische Verkabelung im Boden empfehlen sich Systemböden – sogenannte Unterflur-Installationssysteme. Hier unterscheidet man zwischen drei Arten: Hohlraumböden, Doppelböden und Kanalsysteme. 

Maximale Flexibilität bieten hier die Doppelböden mit einem regelmäßigen Verlegeraster. Diese sind im Vergleich zwar etwas teurer, bieten jedoch insbesondere für Großraumbüros ideale Voraussetzungen für die Variabilität bei der Verlegung von Versorgungsleitungen. Mit flexibel verlegten Bodenbelägen wird gewährleistet, dass auch nachträgliche Installationen möglich sind.
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