Welche Gebäude- und Flächenarten gibt es?

Definiert werden Büroflächen in der Regel durch die Art der Erschließung (Treppe, Rolltreppe, Fahrstuhl) sowie die Gestaltung und Aufteilung der Räumlichkeiten. Hier wird unterschieden zwischen Zeilen- und Eckbüro, Kamm- und Blockobjekt, Punkthaus und Campus mit mehreren Objekten auf einem Grundstück. 


Darüber hinaus gibt es noch einige Sonderformen. Jede der hier vorgestellten Formen hat ihre jeweiligen Vor- und Nachteile, welche Sie in Bezug auf Ihr Unternehmen berücksichtigen sollten. Erst nach einer eingehenden Bedarfsanalyse unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte, sollten Sie hier eine Entscheidung treffen. 


Nahezu alle Büroflächen lassen sich auf drei Flächenstrukturen zurückführen: Ein-, Zwei- und Dreibund. Hierbei steht der „Bund“ für die an einen Flur angeschlossenen Arbeitsflächen.

 Hamburg
- Gebäude- und Flächenarten
  • Einbund: die einfachste Struktur einer Bürofläche; zwischen den Außenwänden ist Platz für eine individuelle Bürostruktur und einen verbindenden Flur.
  • Zweibund: gegenüber der Einbundfläche die effizientere Raumausnutzung mit Mittelflur; da in der Regel kein Tageslicht in den Flur gelangt, ist hier auf eine ausreichende Beleuchtung zu achten.
  • Dreibund: Erweiterung um eine Mittelzone für Serviceflächen (Konferenzräume, IT, Archiv, Lager, Küche o.Ä.) und einen zweiten Flur.
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